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Die "Hawthorne-Serie"

In der Hawthorne-Serie taucht der Leser in die düstere, hochkomplexe Welt von Ethan Alaric Hawthorne ein – einem brillanten Spezialisten für forensische Ballistik bei der Metropolitan Police London. Mit seinem messerscharfen Verstand, seiner unnachgiebigen Detailgenauigkeit und einem unerbittlichen Sinn für Ordnung löst er Fälle, die jenseits der herkömmlichen Kriminalistik liegen.

Er gerät in tödliche Spiele zwischen Wissenschaft, Verbrechen und dunklen Machenschaften. Während Ethan den Spuren folgt, kämpft er nicht nur mit der Wahrheit hinter den Beweisen, sondern auch mit seinen eigenen Dämonen: einer zerbrochenen Familie, emotionaler Isolation und der Frage, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen – als Ermittler, als Vater und als Mensch.

Spannend, atmosphärisch und voller Tiefgang – die Hawthorne-Serie verbindet forensische Präzision mit psychologischer Tiefe und einem Hauch von Mystery.

Cover: Ethan Hawthorne

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Band 8

Ab Mitte 2026

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Die Chroniken des stillen Landes

Übergreifende Beschreibung des Gesamtuniversums

Die Chroniken des stillen Landes versammeln alle Erzählungen, die in einem gemeinsamen, fiktiven Saarland spielen – unabhängig von Genre, Zielgruppe oder Tonfall.

Was diese Geschichten verbindet, ist keine fortlaufende Handlung und kein zentrales Figurenensemble, sondern ein gemeinsamer Blick auf Orte, Menschen und das, was zwischen ihnen liegt.

Das stille Land ist kein märchenhaftes Reich und kein realistischer Abklatsch einer Region.
Es ist eine erzählerische Verdichtung:
ein Landstrich, in dem Vergangenheit nicht vergeht, sondern Spuren hinterlässt –
und in dem Gegenwart oft leiser ist, als sie scheint.

Das stille Land

Das stille Land besteht aus Dörfern, Städten, Wäldern, Flüssen und Randzonen.
Es ähnelt dem Saarland – geografisch, sprachlich, atmosphärisch –, ist aber bewusst fiktionalisiert.

Hier gelten keine übernatürlichen Gesetze.
Doch es gilt etwas anderes:

Orte erinnern sich.
Menschen tragen mehr, als sie sagen.
Und nicht alles, was wirkt, ist sichtbar.

Vergessene Wege tauchen wieder auf.
Vergangene Entscheidungen prägen Gegenwart.
Und selbst scheinbar harmlose Landschaften besitzen Tiefe – manchmal Schutz, manchmal Abgrund.

Struktur der Chroniken

Die Chroniken gliedern sich nicht chronologisch, sondern thematisch und perspektivisch.

  1. Saarland Noir: Die Berres-Fälle

Diese Bücher erkunden die dunkleren Schichten des stillen Landes.
Verbrechen, Schuld, Verdrängung und psychologische Abgründe stehen im Mittelpunkt.
Die Orte sind real, greifbar, manchmal brutal ehrlich – und dennoch niemals bloße Kulisse.

Hier zeigt sich das stille Land als Raum, in dem Vergangenes nicht ruhen will.

  1. Die Hüter der leisen Dinge

Diese Geschichten wenden sich an ein jüngeres Publikum – ohne ihre Themen zu vereinfachen.
Sie erzählen vom Bewahren, vom Zuhören und von der Bedeutung des Unscheinbaren.
Das stille Land erscheint hier als Ort der Aufmerksamkeit und der leisen Übergänge.

Nicht alles, was verloren geht, ist verschwunden.
Manches wartet nur darauf, bemerkt zu werden.

Gemeinsame Leitmotive der Chroniken

Über alle Reihen hinweg ziehen sich wiederkehrende Motive:

  • Orte als aktive Erzählebenen
    Landschaften, Häuser, Dörfer und Städte beeinflussen das Geschehen – subtil, aber spürbar.
  • Die Macht der Vergangenheit
    Alte Entscheidungen, Erinnerungen und unausgesprochene Wahrheiten wirken nach – generationenübergreifend.
  • Stille als Bedeutungsträger
    Schweigen, Pausen und das Nichtgesagte sind ebenso wichtig wie Handlung und Dialog.
  • Menschen in Übergangszuständen
    Ermittler, Kinder, Erwachsene – sie alle stehen an inneren Schwellen: zwischen Wissen und Verdrängung, Verlust und Bewahren, Aufbruch und Stillstand.

Ton und Anspruch

Die Chroniken des stillen Landes verweigern sich schnellen Antworten.
Sie erklären nicht alles. Sie lassen Lücken.

Die Bücher trauen ihren Leserinnen und Lesern zu, selbst zu hören, zu deuten und Zusammenhänge zu spüren.
Ob als Kriminalroman oder als leise Kindererzählung – jede Geschichte ist ein eigenständiger Zugang zu derselben Welt.

Das verbindende Prinzip

Nicht jede Geschichte kennt die andere.
Nicht jede Figur überschneidet sich.
Aber alle gehören zum selben Land.

Ein Land, das nicht laut um Aufmerksamkeit bittet.
Ein Land, das man nicht versteht, wenn man nur hinsieht.

Sondern nur, wenn man zuhört.

Die Chroniken des stillen Landes - Saarland Noir: Die Berres-Fälle

Die Reihe begleitet den Ermittler Daniel Berres, dessen Fälle ihn an die unterschiedlichsten Orte des Saarlandes führen – von abgelegenen Dörfern im Mandelbachtal über städtische Strukturen in Saarbrücken bis hin zu ikonischen Schauplätzen wie der Saarschleife oder den Weiten des Saar-Hunsrücks.

Atmosphärisch arbeiten die Bücher an der Schnittstelle von Kriminalfall, psychologischer Spannung und einem Hauch regionaler Mystik, ohne ins Übernatürliche abzurutschen.

Zeit & Stil:

Die Reihe spielt in der Gegenwart, deutlich erkennbar an Technologie, Polizeistrukturen und Alltagsrealität. Dennoch besitzen die Schauplätze oft eine zeitlose, beinahe abgeschlossene Stimmung: Dörfer, in denen die Vergangenheit lange Schatten wirft, Wälder, die mehr verbergen als zeigen, und städtische Räume, die bei genauerem Hinsehen eigene Abgründe entfalten.

Der Stil verbindet:

  • atmosphärische Landschaftsbeschreibungen,
  • präzise Milieuschilderungen,
  • einen Ermittler, der zugleich professionell, verletzlich und psychologisch vielschichtig ist.

Der Ermittler:

Daniel Berres ist kein Actionheld, sondern ein Beobachter mit starker innerer Kompassnadel – erschüttert, aber nicht gebrochen durch frühere Ereignisse. Seine Fälle zwingen ihn immer wieder, sich mit eigenen Grenzen auseinanderzusetzen, etwa mit alten Ängsten oder verdrängten Erinnerungen. Orte hinterlassen Spuren in ihm; Menschen tun es ebenfalls.

Thematische Leitlinien der Serie:

Ohne inhaltliche Details zu verraten, lässt sich sagen:

1. Die Serie untersucht Orte als Charaktere.

In Graumoos wird das Dorf Blieshagen mit seinem Moor zu einem atmosphärischen Spiegel der inneren Konflikte der Figuren.
In Saarblut sind es urbane Räume, touristische Wahrzeichen und Gemeinden entlang der Saar, die ihre ganz eigene Spannung erzeugen.

2. Sie zeigt, wie Vergangenheit die Gegenwart formt.

Menschen in diesen Geschichten tragen Geheimnisse, die oft älter sind als sie selbst. Das gilt für Dörfer ebenso wie für Familienstrukturen – und manchmal auch für Landschaften.

  1. Jeder Fall konfrontiert Berres mit einer neuen Dimension des Saarlands.

Mal ist es ein abgeschlossener Mikrokosmos, der sich gegen Außenwehr setzt.
Mal eine lebendige Stadt, deren Geschichten zwischen Bars, Märkten und versteckten Gassen pulsieren.

Ein Ermittler zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Linien des Saarlands – jeder Fall ein neues Geflecht aus Vergangenheit, Landschaft und menschlichen Abgründen.

Band 1

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Band 2

Band 3

Die Chroniken des stillen Landes - Die Hüter der leisen Dinge

Die Hüter der leisen Dinge ist eine lose verbundene Reihe von Kinder- und Jugendbüchern, die im selben fiktiven Saarland spielen wie andere Werke des Autors – jedoch aus einer anderen Perspektive.

Jedes Buch erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Es gibt keine feste Reihenfolge, keine Pflicht zum Vorwissen. Was die Bücher verbindet, ist kein fortlaufender Plot, sondern ein gemeinsamer Blick auf die Welt: aufmerksam, leise und respektvoll gegenüber dem Unsichtbaren im Alltäglichen.

Die Geschichten richten sich an Kinder, die zuhören können – und an Erwachsene, die es wieder lernen wollen.

Welt & Atmosphäre

Das Saarland dieser Reihe ist vertraut und zugleich leicht verschoben:

Dörfer zwischen Wald und Feld, Wege, die man kennt – und Orte, an denen etwas wartet, das nicht laut um Aufmerksamkeit bittet.
Alte Häuser, Werkstätten, Wälder, Mühlen oder unscheinbare Pfade werden zu Schauplätzen, an denen Erinnerungen, Ideen oder Geräusche eine eigene Bedeutung entwickeln.

Nichts daran ist offen magisch im klassischen Sinn.
Es gibt keine Zaubersprüche, keine großen Effekte.

Stattdessen wirkt die Welt nach einer einfachen Regel:

Was lange genug übersehen wurde, beginnt leise zurückzusprechen.

Zeit & Stil

Die Bücher spielen eindeutig in der Gegenwart.
Technik, Sprache und Alltag sind modern – doch die Erzählweise entschleunigt bewusst.

Der Stil verbindet:

  • ruhige, sinnliche Beschreibungen
  • kindliche Perspektiven ohne Verniedlichung
  • poetische Bilder, die Raum lassen statt alles zu erklären

Spannung entsteht nicht durch Gefahr, sondern durch Entdeckung:
durch das langsame Erkennen, dass Dinge Bedeutung haben, auch wenn niemand darüber spricht.

Die Kinderfiguren

Die Kinder in Die Hüter der leisen Dinge sind keine „Auserwählten“ und keine klassischen Helden.

Sie sind:

  • aufmerksam
  • neugierig
  • manchmal unsicher
  • oft leiser als ihre Umgebung

Was sie verbindet, ist keine Superkraft, sondern eine Fähigkeit:
Sie nehmen wahr, was andere übergehen.

Manche hören Dinge, andere sehen Zusammenhänge, wieder andere spüren, wenn etwas nicht verloren gehen darf.

Erwachsene treten auf – aber selten als Erklärer. Häufig wissen sie selbst weniger, als sie glauben.

Thematische Leitlinien der Reihe

  1. Das Kleine ist nicht unwichtig.
    Geräusche, Ideen, unfertige Gedanken, vergessene Orte – all das hat Wert, auch wenn es niemand sammelt.
  2. Nicht alles muss laut sein, um wahr zu sein.
    Die Geschichten feiern Stille, Zwischentöne und das Unausgesprochene.
  3. Bewahren heißt nicht festhalten.
    Erinnerungen, Geschichten und Gefühle dürfen weitergegeben werden – aber nicht besessen.
  4. Fantasie ist kein Gegenpol zur Realität.
    Sie ist eine andere Art, sie zu verstehen.

Stellung im Gesamtuniversum

Während Saarland Noir: Die Berres-Fälle die dunklen, verdrängten Schichten des Landes freilegt, zeigen Die Hüter der leisen Dinge die fragilen, schützenden Schichten darunter.

Beide Reihen sprechen über dasselbe Saarland.
Aber sie stellen unterschiedliche Fragen:

  • Berres fragt: Was ist hier geschehen?

Die Hüter fragen: Was droht hier verloren zu gehen?

Band 1

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Weitere Bücher von mir

Hier finden Sie weitere Bücher, die thematisch unterschiedlich und in keiner Serie sind:

Coming-of-Age
New Adult / Adult
Satire / Humor
Zeitgenössischer Roman
Satire / Humor
Weihnachts-Kinderbuch
Coming-of-Age
Mystery / Horror

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Science-Fiction Thriller

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Ab Mai 2026

Saarblut

Die Wahrheit kennt keine Ruhe.

Saarland – ein Landstrich voller Geschichten, stiller Wälder und Orte, die mehr verbergen, als sie preisgeben. Die Saarschleife windet sich wie ein Geheimnis durch die Landschaft, majestätisch und schön – und wird doch zum Schauplatz eines Todes, der Fragen stellt, die niemand hören will.

Als Kommissar Daniel Berres nach Merzig gerufen wird, stößt er auf Spuren, die zu tief reichen, um Zufall zu sein. Ein Journalist, erhängt an einem Baum. Offiziell Selbstmord – doch eine letzte Aufnahme weckt Zweifel, die nicht mehr verstummen.

Zwischen alten Bekannten, verhüllten Wahrheiten und einer Familie, die mehr verloren hat, als sie ertragen kann, gerät Daniel in einen Strudel aus Macht, Schweigen und Verrat. Und während die Schatten der Vergangenheit ihn noch immer verfolgen, muss er erkennen: Manche Geschichten lassen sich nicht begraben.

Ein neuer Fall für Daniel Berres – beklemmend, rätselhaft und näher, als ihm lieb ist.

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