Die einzig wahre Wahrheit™

Wenn selbst die absurdeste Theorie plötzlich Sinn ergibt, ist es zu spät für Zweifel.

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Cover: Die einzig wahre Wahrheit

Klappentext: Ein Roman über alles, was du nicht wissen wolltest, aber jetzt nicht mehr ignorieren kannst

Stell dir vor, alle Verschwörungstheorien sind wahr. Stell dir vor, Bielefeld existiert – aber auf mehreren Ebenen. Und stell dir vor, Toast könnte ein Schlüssel zur Realität sein.

In einer Welt voller Rauchmelder mit Meinung, Aluhüten als Accessoires und Archiven, die mehr wissen, als sie dürfen, stolpert Archivarin Mina über ein Wort, das alles ins Wanken bringt: Normalität. Gemeinsam mit dem passionierten Amateurverschwörer Jolu begibt sie sich auf eine Reise durch absurde Welten – von der flachen Gesellschaft Vlatras über reptiloide Philosophen auf Ssalon bis zur stets beleidigten Rückseite des Mondes.

Satirisch, wild, tiefsinnig – und schmerzhaft nah an der Wirklichkeit.

Ein literarisches Paralleluniversum im Stil von Douglas Adams, Terry Pratchett und Monty Python – mit eigenem Wahnsinn, Joghurt und der Frage aller Fragen: Was, wenn das, was wir für die Wahrheit halten, nur die bessere Lüge ist?

  • ASIN: B0FLJ74PCG
  • Herausgeber: SaarPoesie
  • Erscheinungstermin: 4. August 2025
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenzahl der Taschenbuch-Ausgabe: 255 Seiten
  • ISBN-13: 979-8294986889
  • Abmessungen: 12.7 x 1.63 x 20.32 cm

Vorwort (von mir™, natürlich)

Ich habe es getan. Wirklich getan. Ich habe meine liebsten Wahnsinnigen – Douglas Adams, Terry Pratchett, Monty Python und all die anderen Meister des schrägen Denkens – genommen, in meinen sarkastisch-ironischen Mixer geworfen, das Ganze mit einer Prise Eigenwahnsinn gewürzt … und dann auf „Realität zerlegen“ gedrückt.

Das Ergebnis? Keine Kopie. Kein Aufguss. Sondern ein eigenes satirisches … Epos? Vielleicht. Oder eher: ein absurder Romanversuch mit Hang zur semantischen Frühstücksgrundlagenanalyse. Denn ich wollte mehr als nur eine Hommage – ich wollte eine Idee. Eine dieser Ideen, bei der man sich fragt: „Was, wenn alle Verschwörungstheorien stimmen – und das, was wir für ’normal‘ halten, die eigentliche Verschwörung ist?“

Was dabei herauskam? Käse. Quark. Eine Scheibe Realität. Und vielleicht – nur vielleicht – ein Funke der einzig wahren Wahrheit™.

Es war ein Experiment. Ein Projekt. Eine Therapie. Ein Fest. Und gelegentlich ein innerer Zusammenbruch. Ich habe gelacht, geweint und mehrfach die Realität rebooten müssen.

Ich hoffe, du – ja, du da draußen – hast beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben. Oder wenigstens eine leicht irritierte Augenbraue.

In diesem Sinne: Viel Vergnügen beim Zweifeln.

***

Prolog – Die nicht erwähnten Agenten™

Sie waren nicht dabei.

Nicht in einem Nebensatz. Nicht in einer Fußnote. Nicht einmal als ironischer Popkulturverweis.

Sie, die „Agenten in den schwarzen Anzügen“, Erinnerungsstiften und diskreter Panikverbreitung waren einfach nicht vorgekommen. Im ersten Band. Nirgends. Null. Nada. Nix.

Und das war ein Problem.

„Wir haben eine Situation“, sagte Agent Upsilon mit zusammengebissenen Zähnen, während sein Hut leicht zitterte. Es war ein sehr schwarzer Hut. So schwarz, dass man darin versehentlich sein Gewissen verlieren konnte.

„Schon wieder?“ fragte Agent Lambda, der seit siebenundzwanzig Jahren nicht mehr blinzelte.

„Nein. Schlimmer. Wir wurden ignoriert.“

Ein kollektives Keuchen ging durch das Hauptquartier. Sogar der Kaffee verschüttete sich vor Schock.

Die Zentrale – ein unterirdischer Komplex aus Verschwiegenswürdigem und absurden Leuchtstoffröhren – blinkte rot. Eine Sirene ertönte: „Handlungsrelevanz nicht erkannt. Status: narrativ irrelevant.“

Agent Omega, der als Kind versehentlich alle drei Dimensionen gleichzeitig erlebt hatte, schlug mit der Faust auf den Tisch.

„Wir müssen ins Sequel. Notfalls durch einen Plotsturm. Oder eine Querverweisinjektion!“

„Aber das wäre … literarische Gewaltanwendung!“

„Pah! Wir wurden getilgt! Aus der Handlung. Aus dem Gedächtnis. Aus dem kollektiven Subtext!“

Sie standen auf. Alle. In perfekter Synchronisation. (Natürlich – es war Teil ihrer Ausbildung.)

Und dann sprach der Älteste von ihnen. Der Mann mit dem Kinn wie eine Datenschutzklausel:

„Wir sind nicht länger passiv. Diesmal … schreiben wir uns selbst hinein.“

Ein Laser brannte das Wort „REVANCHE“ an die Wand.

Operation „Kapitel 2 oder wir explodieren“ begann.

Sie planten. Sie verschworen sich. Sie tranken entkoffeinierten Verschwörungstee.

Und irgendwo, in einem Archiv, das so geheim war, dass es sich selbst nicht kannte, wurde ein Dokument geöffnet:

„Ersatzhandlung für nicht verwendete Figuren – Eskalationsstufe: beleidigt“

Und der Plan nahm Form an:

Ein Subplot. Ein Cameo. Ein interdimensionaler Überraschungsangriff mit moralischem Subtext.

Diesmal würden sie nicht ignoriert werden.

Diesmal würde man sie sehen.

***

Kapitel 1 – Wenn „Normal“ ein Schimpfwort ist

Die einzig wahre Einleitung™:

In der Welt von Inversia. Oder war es doch Bielefeld?

Wenn man in Inversia geboren wird, bekommt man bei der Geburt drei Dinge mit auf den Weg:

  • Einen Barcode im Nacken,
  • Einen Rauchmelder mit eingebautem WLAN-Verhörfilter,
  • Und die unausgesprochene Weisheit, dass Fragen stellen zwar erlaubt, aber grundsätzlich unhöflich ist.

Mina stellte Fragen. Viele. Und meist dort, wo man eigentlich nur stempeln und „Zur Kenntnis genommen“ murmeln sollte. Sie arbeitete im Zentralarchiv der Hohlsphäre – offiziell als „Wissensneutralistin“ eingestellt, was so viel bedeutete wie: Du liest alles, verstehst nichts und sagst niemandem etwas davon.

Ein Beruf für Menschen mit starkem innerem Monolog und schwacher Impulskontrolle. Also: perfekt für Mina.

Das Archiv war ein Ort, an dem selbst Erinnerungen Staub fingen. In einem riesigen Kuppelbau, tief im Bauch der Welt, lagerten Schubladen voller Geschichte, Geschichten und gelegentlich auch verschollener Mittagspausen.

Und an genau diesem Dienstag – es war ein ganz normaler Dienstag, also einer mit dreifacher Realitätsschichtung und erhöhtem Aluhutverbrauch – öffnete Mina eine Datei, die dort definitiv nicht sein sollte.

„Welt-Log 00001 – Systemstart: NORMAL.“

Sie blinzelte. Dann nochmal.

„Normal.“

Ein Wort, das in Inversia in etwa so selten war wie ein Politiker mit Gewissen. Oder ein Rauchmelder ohne Meinung.

Sie schloss die Datei.

Dann öffnete sie sie wieder.

Der Eintrag blieb. Keine Glitchanzeichen, keine Stilblüten, nicht mal ein Fußnotenhologramm mit der üblichen Erklärung („Dieser Text wurde aus Gründen des Bewahrens von Unwissenheit automatisch zensiert.“). Nichts.

Nur das Wort: Normal.

In einer Welt, in der die Sonne an der Decke hing, Aluhüte als Business-Casual galten und der Weihnachtsmann Präsident aller bekannten wie unbekannten Realitäten war – da war Normal der verdächtigste Begriff, den man denken konnte. Noch vor „Steuererklärung“ oder „bitte Datenschutzrichtlinie akzeptieren“.

„Könnte ein Joke sein“, murmelte sie.

Aber das Archiv machte keine Witze. Zumindest keine guten.

Und da begann alles.

Sie tippte ein paar Suchbegriffe ein, von denen mindestens drei in fünf Realitäten verboten waren („Außenwelt“, „Normalität“, „Berlin“). Die Konsole zitterte leicht, als hätte sie ein schlechtes Gewissen – und dann öffnete sich ein neues Fenster. Titel: „Vorderwelt-Theorie – Klassifizierung: Ketzerdokument (Typ Bielefeld).“

Inversia hatte viele Begriffe für Dinge, die man lieber nicht glauben sollte. Ketzerdokumente waren die Dokus ihrer Welt: offiziell verboten, aber jeder kannte sie.

Und in diesem Moment wusste Mina zwei Dinge:

  • Das war kein Zufall.
  • Sie würde das nicht für sich behalten können.

Zeit, Jolu zu wecken.

Der lag wahrscheinlich wieder unter seiner Verschwörungswand und bastelte eine neue Theorie zur Flachkernerbewegung („Was wäre, wenn … Gravitation eine Marketinglüge von HAARP ist?“). Er war Amateurverschwörungsarchäologe – was heißt: er wusste nichts, aber das mit Inbrunst.

Doch genau deshalb brauchte sie ihn. Denn niemand kann so schön im Nebel stochern wie jemand, der glaubt, es sei Licht.

Und so beginnt sie, die Geschichte von Wahrheit, Täuschung, dem Weihnachtsmann und allem dazwischen.

Ein Roman, der nur eine Frage stellt:

Was, wenn alles eine Lüge ist – außer dem, was man nicht glaubt?

***

Die Rückkehr des Normalen™:

Mina starrte auf den Bildschirm, als hätte er ihr gerade ein Heiratsangebot gemacht. In Comic Sans.

„Normal“, flüsterte sie. Das Wort schmeckte nach abgestandenem Filterkaffee und Bürokratie.

Jolu, der sich in einem Kokon aus Verschwörungsfäden, Pizzakartons und einem leicht gedemütigten Goldfisch auf dem Schreibtisch eingerichtet hatte, rührte sich.

„Was war das?“

„Ich hab’s wiedergefunden.“

„Das Marmeladenglas mit der kommunistischen Fruchtfliege?“

„Nein. Das N-Wort.“

Jolu riss die Augen auf, als hätte man ihm gerade enthüllt, dass der Weihnachtsmann in Wahrheit ein Reptiloid mit Big-Band-Erfahrung sei. (Was natürlich nicht stimmt. Er bevorzugt Triangel.)

„Du meinst … Normal?“ Er flüsterte es, als wäre es illegal – was, in Inversia, nicht ganz falsch war.

„Genau das. Und es wird schlimmer.“

Sie warf einen Blick über die Schulter. Der Rauchmelder zwinkerte. Ein schlechtes Zeichen. Die neue Firmware konnte Ironie erkennen.

Mina stand auf und zog ein doppelwandiges Alu-Klemmbrett aus der Wand. Es war offiziell als „Empörungsschutzmappe“ klassifiziert, wurde aber in Insiderkreisen liebevoll „Alibiblatt“ genannt.

„Ich glaub, das ist größer, als wir dachten.“

Jolu nickte, während er versuchte, sich aus einem Kabelsalat zu befreien, der eigentlich mal ein Headset gewesen war. „Das klingt nach einem Fall für … den Außenkontakt.“

Beide schwiegen.

Der Außenkontakt war ein Mythos. Oder ein Mann. Oder ein dampfbetriebenes Faxgerät mit eigenem Social-Media-Account – niemand wusste es genau. Nur, dass er irgendwo zwischen Bielefeld und dem Rückseitenmond lebte und in exakt 42 Sprachen gleichzeitig Verschwörungstheorien erzählen konnte.

„Ich weiß, wo wir anfangen müssen“, sagte Mina und klappte die Mappe auf. Darin: ein einziges, gelblich funkelndes Dokument mit der Aufschrift:

„Reset-Protokoll 000 – Vorläufige Wahrheit (nicht zitierfähig)“

Darunter ein Satz, der die Luft im Raum zu schneiden begann:

„Die Normalität war einst der Standard. Bis sie zur Bedrohung wurde.“

Jolu setzte sich ruckartig gerade, was ihn direkt vom Stuhl kippte. „Oh nein“, murmelte er vom Boden aus. „Das klingt … rational.“

„Schlimmer“, sagte Mina. „Es klingt plausibel.“

Der Rauchmelder piepste. Ein kurzes, zweifelndes „Pff“. Er hatte Humor. Aber keinen Geschmack.

Draußen, vor dem Archiv, zogen erste Demonstranten vorbei.

Sie trugen Schilder mit Aufschriften wie:

„Lasst uns glauben, was wir nicht wissen!“

„Fake News sind auch Nachrichten!“

Und ein besonders kreativer junger Mann hatte sich komplett in einen QR-Code tätowiert. Was zu peinlichen Situationen führte, wenn man sein Gesicht scannte und auf ein Rabattangebot für Hundefutter weitergeleitet wurde.

„Jolu? Was, wenn … all das hier … wirklich ein Backup ist? Von einer Welt, die wir vergessen haben?“

„Dann ist es ein verdammt schlecht sortiertes Backup“, murmelte er.

Und doch – irgendwo in der tiefsten Datenkammer der Hohlsphäre begann ein Server zu summen. Leise, rhythmisch, wie ein Maschinenherz, das einen alten Beat wiederfand.

Welt-Log 00002 – Systemstatus: Suchend.

Die Realität zuckte kurz. Ein Vogel flog rückwärts. Niemand bemerkte es. (Außer dem Vogel. Der war verwirrt.)

***

Bielefeld? Natürlich!:

„Willkommen in Bielefeld – dem Zentrum des Universums, des Zweifels und des öffentlich-rechtlichen Teletexts“, sagte der automatische Begrüßungshologramm-Dienst freundlich, aber mit dieser unterschwelligen Drohung, die nur Maschinen beherrschen, die wissen, dass sie dich jederzeit melden könnten.

Mina trat aus der Transportröhre und blinzelte gegen das Licht – das natürlich kein Sonnenlicht war, sondern ein besonders warmes LED-Flimmern, entwickelt vom Institut für Authentizitätssimulation und Gemütlichkeitserzeugung.

Jolu folgte ihr. Er trug einen Aluhut mit Tarnmuster, der aus irgendeinem Grund WLAN empfangen konnte.

„Wir sind da“, murmelte er ehrfürchtig. „Der Ursprung aller Realität – oder wenigstens aller Bahnverbindungen.“

Ein Zug rauschte vorbei. Zielanzeige: „Bielefeld Hbf über Bielefeld-Mitte, Bielefeld-Nord, Bielefeld-Rückfrage“. Niemand stieg aus. Niemand stieg ein. Niemand wunderte sich.

Die Stadt roch nach Grillwurst, Verschwörung und urbanem Selbstbewusstsein.

An der nächsten Straßenecke stand ein Mann mit Megafon. Er trug ein Schild:

„Berlin ist ein Mythos!“

Darunter, etwas kleiner:

„Ich war nie da – und ich lebe trotzdem.“

Mina verzog das Gesicht. „Ich glaube, wir müssen zur Raum-Wahrheitsbehörde.“

Jolu nickte. „Oder zur Touristinfo. Die haben auch Aluhutpläne.“

„Nein, diesmal machen wir’s offiziell. Mit Stempel.“

Die Raum-Wahrheitsbehörde thronte auf einem Gebäude, das gleichzeitig Rathaus, Hochsicherheitsarchiv und veganes Schnellrestaurant war.

Drinnen roch es nach Laminierfolie, Angstschweiß und staatsgeprüfter Korrektheit.

Eine Dame am Empfang – blondiert, geblendet vom Bildschirmlicht und mit der Ausstrahlung eines Phrasengenerators auf Koffein – musterte sie.

„Anliegen?“

„Wir … möchten wissen, ob es…“ Mina zögerte. „…eine Außenwelt gibt.“

Es war, als hätte jemand die Hintergrundmusik gestoppt. Eine Pflanze ließ die Blätter hängen. Der Drucker machte ein Geräusch, das sehr nach Verachtung klang.

„Bitte setzen Sie sich. Jemand wird sich bei Ihnen melden.“

Drei Stunden und zwei Realitätstests später (inklusive „Was sehen Sie in diesem Tintenklecks?“ – „Eine Steuererklärung.“ – „Sie sind gesund.“), wurden sie in ein Büro geführt.

Ein Mann mit grauem Anzug und einem Gesicht wie ein 404-Fehler saß hinter dem Schreibtisch.

„Ich bin Herr Klarer. Leiter der Abteilung für bestätigte Vermutungen. Was genau möchten Sie in Erfahrung bringen?“

„Wir haben Hinweise … auf eine Welt. Eine … normale.“

„Normal?“ Seine Stirn bildete Falten, wie ein Faxgerät, das sich weigert, ein Memo zu verstehen.

„Das Wort ist uns bekannt. Es fällt unter die Kategorie Altvokabular, Abteilung Mythen & Milchprodukte.“

Er beugte sich vor. „Aber sagen Sie das bitte nicht laut. Es … verunsichert.“

Jolu kratzte sich am Hut. „Was ist, wenn es stimmt?“

Der Mann lächelte. Es war das Lächeln von jemandem, der schon vor dem Frühstück sieben Illusionen zerschlagen und ein Verhörprotokoll geträumt hatte.

„Dann … haben Sie ein Problem. Oder wir.“

Er zog eine Akte aus der Schublade. Darauf stand:

„Projekt: Außensimulation – Klassifiziert – Nur für Bürger mit erweitertem Realitätsbewusstsein“

Und plötzlich war da wieder dieses Summen. Tief, unterschwellig, wie ein System, das neu startet – oder sich erinnert.

***


© Armin Knebel, 2025
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Armin Knebel

"Ich schreibe über Menschen, die sich selbst nicht ganz trauen."

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